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Niemand.

Oktober 5, 2009

Niemand kommt rein und setzt sich hin
Den Fuß auf’n Tisch, Hand unter’s Kinn
Niemand ist hungrig, mein Frühstücksmenü
Niemand kommt immer zu früh

Niemand, ich habe Geschenke für dich
Was wär ich geworden, gäb es dich nicht
Meine gesammelten Werke – bitte sehr
Alles gehört dir

Niemand, niemand kennt mich wie duUnbedingt, ich geb alles zu
Keine Enttäuschung, kein einziges Mal
Aber dir ist eh alles egal

Niemand, siehst du’s, ich wachse nicht mehr
Meine Hände sind Füße, Niemand, schau her
Bald bin ich nichts und das, was dann bleibt
Ist deine Wenigkeit

Niemand, was, was willst du?
Immer bist du hier
Niemand, was, was willst du?
Von mir?
Von mir?
Von mir?

Von meinem *michimmerwiederüberraschenden* Freund Udo vor einiger Zeit hier gepostet und von mir heute liebevoll übernommen.

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